zu wenig Schweizer Kartoffeln

Pressemitteilung vom 13.09.2016

Wegen schlechter Ernte hat Zweifel zu wenig Schweizer Kartoffeln


Die führende Anbieterin von Chips und Snacks im Schweizer Markt muss wegen des kalten und nassen Frühsommers ca. 15 % des Kartoffelbedarfs aus dem naheliegenden Ausland importieren.


Das Wetter hält die Kartoffelbauern schon länger auf Trab. Letztes Jahr hatte die Kartoffel zu wenig Wasser, dieses Jahr zu viel. Das feuchte und kühle Wetter von Frühling und Frühsommer 2016 setzt den Kartoffeln zu. Die Prognosen sind nicht rosig: Auch für die aktuelle Kartoffelsaison werden wieder grössere Ernteausfälle erwartet, so dass die Schweizerische Landwirtschaft die von Zweifel bestellte Menge Chips-Kartoffeln nicht liefern kann.


Für Roger Harlacher, den CEO der Zweifel Pomy-Chips AG, bedeutet dies folgendes: „Nach aktuellen Einschätzungen gehen wir davon aus, dass wir in diesem Jahr ca. 15 % ausländische Kartoffeln für die Herstellung unserer Pommes Chips importieren müssen. Wir haben bei den ausländischen Kartoffeln jedoch genau dieselben Qualitätsansprüche wie bei den Schweizer Kartoffeln. Unsere Qualitätssicherung sorgt dafür, dass diese auch eingehalten werden.“


Bereits im Erntejahr 2015 musste Zweifel wegen dem heissen Wetter und den schlechten Ernteerträgen Kartoffeln aus dem Ausland importieren. „Trotz dem voraussichtlich erneuten Import von Kartoffeln ist es umso bedeutsamer, dass wir auch in diesem schlechten Erntejahr immer noch rund 85 % Kartoffeln aus der Schweiz verarbeiten werden. Im langjährigen Schnitt stammen die Kartoffeln sogar zu über 95 % und in normalen Ernte-Jahren zu 100 % von rund 400 Schweizer Bauern.“ meint der Zweifel-CEO Roger Harlacher.

Wenn immer möglich verarbeitet Zweifel Schweizer Kartoffeln zu Pommes Chips und bezieht auch die anderen Rohstoffe mehrheitlich aus der Schweiz.

 

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Christina Schaffhauser
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