Herkunft

Herkunft und Regionalität unserer Kartoffeln sind für uns seit jeher von grosser Bedeutung. Über 400 Bauern in der Schweiz sind mit Stolz Teil unserer Zweifel – Familie. Sie sorgen Jahr für Jahr dafür, dass unsere beliebten Chips aus bester, natürlicher Schweizer Qualität bestehen.

In normalen Erntejahren decken wir den gesamten Bedarf an Kartoffeln aus der Schweiz. Im langjährigen Durchschnitt sind es über 95% Schweizer Kartoffeln.
 

Unsere Bauern

Auf der Schweizerkarte sind alle unsere Bauern abgebildet, die für Zweifel ihre feinen Kartoffeln ernten. Die Kartoffeln der orange hervorgehobenen Bauern, werden heute in der Produktion in Spreitenbach zu Zweifel Chips verarbeitet!


Vorübergehend ergänzen wir mit ausländischer Ernte
Die schlechte Witterung des Frühjahrs 2016 hatte Auswirkungen auf die Kartoffelernte in der Schweiz. Dies führt zu einem Engpass an Schweizer Kartoffeln, den wir momentan mit dem Import ausländischer Kartoffeln ergänzen. Für diesen Import arbeiten wir neben unseren langjährigen Schweizer Partnern mit Bauern aus Holland, Deutschland, Frankreich, Italien und Belgien zusammen, die unsere hohen Qualitätsanforderungen ebenfalls erfüllen.

 

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Rohstoffe

Unsere Kartoffel

Über 400 Bauern in der Schweiz sind mit Stolz Teil unserer Zweifel-Familie. Sie sorgen Jahr für Jahr dafür, dass unsere beliebten Chips aus bester Schweizer Qualität bestehen. Auf der Schweizerkarte sind alle unsere Bauern abgebildet, die für Zweifel ihre feinen Kartoffeln ernten. Dazu werden die Bauer die die Kartoffeln für die jeweilige Chips Packung geerntet haben, auf der Packungsvorderseite gennant.

Für die Herstellung unserer knusprigen Zweifel Chips kommen nur speziell für die Chips-Herstellung geeignete Sorten in Frage. Sie tragen edle Namen wie Lady Claire, Lady Rosetta, Marlen, Hermes oder Panda.

Damit die Zweifel Chips nämlich richtig knusprig werden, müssen die Chips-Kartoffeln genügend Stärke-Gehalt (15 bis 19 %) sowie die richtige Grösse (42 und 70 mm) aufweisen. Diese Qualitätsmerkmale werden direkt bei der Anlieferung kontrolliert und beurteilt.

Die Ernte von Juni bis Oktober wird in unserer Produktionsstätte in Spreitenbach direkt verarbeitet. In den restlichen Monaten werden die Kartoffeln in Eigen- und Fremdlagern bis zur Verarbeitung zwischengelagert.

In normalen Erntejahren stammen all unsere Kartoffeln von Schweizer Bauern. Es kommt nur in ernteschwachen Jahren vor, dass Kartoffeln aus Europa dazugekauft werden müssen.

 

Partner in der Kartoffelwirtschaft und Forschung

Swisspatat versteht sich als Diskussionsplattform für die gesamte Kartoffelwirtschaft. Die Branchenorganisation befasst sich u. a. mit Sorten- und Saatgutfragen, kümmert sich um Qualitätsverbesserungen und um eine bedarfsgerechte Produktion. Zweifel steht als Leader im Marktsegment der «Kartoffelveredler» im engen Austausch mit Swisspatat und kann von deren Studien profitieren.

Zu unseren langjährigen Partnern zählen in der Schweiz darüber hinaus auch die ETH in Zürich, die EPFL in Lausanne sowie die landwirtschaftlichen Forschungsanstalten. Die Zusammenarbeit betrifft zum Beispiel Fragen der Züchtung von neuen Sorten und die Schädlingsbekämpfung.

 

Geschichte der Kartoffel
Ursprüngliche Herkunft

Die ältesten Spuren von wilden Kartoffeln fand man vor 13᾽000 Jahren auf einer chilenischen Insel. Die heute bekannten Kartoffelsorten haben ihren Ursprung aber viel später in Südamerika. Sie stammen aus den Anden in Peru, Bolivien und Teilen Chiles. Wann, wie und durch wen die Kartoffel nach Europa kam, ist bis heute nicht genau geklärt. Wahrscheinlich ist, dass die Spanier sie Mitte des 16. Jahrhunderts mit nach Europa brachten und die Kartoffel sich von dort über das europäische Festland ausbreitete. In die Schweiz gelangte die Kartoffel über den Söldner Jakob Strub, der sie bei seiner Heimkehr aus Irland mitbrachte. Allerdings erst rund 100 Jahre später, am Anfang des 18. Jahrhunderts, wurde sie in der Schweiz als Speisekartoffel angebaut.

Es war vor allem der Hunger der Bevölkerung, der den Anbau hierzulande vorangetrieben hat.

Die Anbaubedingungen in der Schweiz waren ähnlich wie in den südamerikanischen Anden. Dort wurde die Kartoffel allerdings bis in 4000 Meter Höhe angepflanzt, bei uns hingegen bis knapp über die Waldgrenze auf «nur» rund 2000 Meter Höhe.

Kartoffeln wurden in der Schweiz rasch zur beliebten Volksspeise. Als Rösti fanden sie gar Einzug in die traditionelle Schweizer Küche und sind daraus nicht mehr wegzudenken.

 

Wie die Knolle zu ihrem Namen kam

Die indigenen Völker Südamerikas nannten die Knolle «Patata». Zwar stammt «Patata» aus der Eingeborenensprache Haitis, bezieht sich eigentlich auf die Süsskartoffel und hat nach der Abstammungslehre rein gar nichts mit der Kartoffel zu tun. Dennoch ist der Begriff in vielen Ländern gebräuchlich geworden und wird heute noch verwendet. Der deutsche Name Kartoffel erinnert dagegen an Trüffel, italienisch «tartufolo», mit denen sie am Anfang verglichen wurden. In Anlehnung an diesen Begriff wurde die Erdfrucht im Deutschen «Tartuffel» genannt, woraus sich dann schliesslich der Name Kartoffel entwickelte.

 

 

 

Reines, natürliches Sonnenblumenöl

Richtig knusprig gebacken werden unsere Chips in reinem Sonnenblumenöl. Das ungehärtete Öl ist speziell für die Chips-Herstellung geeignet. Nach der Ernte entsteht in einem speziellen Verarbeitungsprozess das so genannte «high-oleic-Öl». Reich an Vitamin E enthält es einen hohen Anteil an ungesättigten Fettsäuren.

Die sorgfältig selektierten Kartoffelscheiben werden in diesem Sonnenblumenöl kurz und schonend frittiert. So entsteht der unvergleichliche und natürliche Geschmack der Zweifel Chips.

Wir setzen bei den Rohstoffen den Qualitäts-Massstab besonders hoch an. Dazu fühlen wir uns gegenüber unserer treuen Kundschaft verpflichtet.

 

 

Getreide, Mais und Pellets

Für unser variantenreiches Snack-Sortiment benötigen wir erstklassige Rohstoffe und Halbfabrikate (Pellets). 

Wie bei den Kartoffeln sind wir auch bei Mais, Weizen und anderen Getreidesorten sehr darauf bedacht, nur allerbeste Qualität zu verwenden. Wir verzichten vollkommen auf die Verwendung von gentechnisch veränderten Pflanzen.

 

Gewürze und Aromen

Gewürze spielen für den Chips- und Snack-Genuss eine entscheidende Rolle. Ob Paprika, Inferno, Provençal oder Merranea: Hinter jedem Geschmack steckt ein hauseigenes Gewürz-Geheimnis. Das Zweifel Expertenteam aus Lebensmittel-Ingenieuren, Marketing-Fachleuten sowie Produktions-Spezialisten tüftelt ständig an neuen Gewürzmischungen herum.

 

 

 

Herstellung

Chips herstellen ist keine Zauberei, die Magie besteht darin, WIE dies geschieht.

Mit grosser Sorgfalt und unter strenger Qualitätskontrolle verarbeiten wir die Kartoffeln zu besten Chips.

Die Kartoffeln werden gründlich gewaschen und mitgegangene Steine aussortiert. Anschliessend werden sie in grossen Trommeln geschält, in exakt gleich feine Scheiben geschnitten und nochmals mit Wasser abgespült.

Im heissen Sonnenblumenöl werden die Chips knusprig ausgebacken und kommen noch warm zur Gewürzstation, wo sie ihren einzigartigen Geschmack erhalten.

Danach werden die leckeren Chips verpackt und durch den Zweifel Frisch-Service in die Läden und Restaurants der ganzen Schweiz verteilt.

Der Herstellungsprozess dauert gerade mal 30 Minuten.

 

Zertifizierungen

Wir sind stets auf eine ganzheitliche Qualitätssicherung bedacht. Von der Auswahl der besten Rohstoffe über die Verarbeitung bis hin zum Verkauf unserer köstlichen Chips und Snacks können wir den hohen Zweifel-Standard im Geschmack und in der Frische garantieren.

So ist es selbstverständlich, dass die Zweifel Pomy-Chips AG höchsten Ansprüchen genügt und regelmässig beste Zertifizierungen erhält (ISO und IFS).

 

 

Frisch-Service

Nur wer mit viel Liebe, Sorgfalt und Engagement arbeitet, kann die besten Chips herstellen. Nur wirklich frische Chips genügen den hohen Anforderungen, die wir und unsere Kunden an die Zweifel-Produkte stellen. Deshalb haben wir vor 50 Jahren eine einzigartige Organisation ins Leben gerufen: den Zweifel Frisch-Service.

 

 

Zehn VW-Busse waren es zu Beginn, bemalt mit dem orangen Zweifel-Schriftzug, mit denen wir durchs Land fuhren, um die knusprig-frischen Produkte bekannt zu machen. Damals gab es auf den Packungen noch kein Frischedatum. Dass wir uns von Anfang an um Chips und Snacks kümmerten, die bereit zum Verkauf bei unserer Kundschaft standen, war eine echte Pionierleistung.

 

 

Über all die Jahre hinweg haben wir diesen Service nicht nur beibehalten, sondern laufend verbessert. Heute sind wir Woche für Woche mit 130 Frisch-Service-Fahrzeugen in der ganzen Schweiz unterwegs. Die Mitarbeiter unseres Frisch-Services beliefern Verkaufsstellen, prüfen deren Angebot und tauschen Produkte rechtzeitig aus, kostenlos! So können wir die totale Frische garantieren. Jederzeit und überall. Und deshalb schmecken unsere Chips und Snacks einfach immer.

 

 

 

 


 

 

 

Innovation

Pioniergeist

Der Pioniergeist der Familie Zweifel sowie ihr untrübbarer Glaube an die Zukunft haben das Familienunternehmen von Anfang an geprägt. Hansheinrich Zweifel hat nie aufgehört, in neueste Technologien zu investieren, um die Qualität und die Frische der Produkte weiter zu verbessern. Damit die Zweifel Pomy-Chips AG eben auch in Zukunft zu den Markt-Leadern gehört.

Das Sortiment wird ständig ausgebaut, in den letzten zehn Jahren haben wir über 40 Produkteneuheiten in den Verkauf gebracht. Wir sind offen für Neues und hören vor Weiterentwicklungen gerne auf die Wünsche unserer Konsumenten.

Weil uns der bewusste Umgang mit Ressourcen wichtig ist, achten wir entlang der gesamten Wertschöpfungskette auf die Auswirkugen unseres unternehmerischen Handelns.

 

Entwicklungs-Know-how

Wir sind stets offen für Verbesserungen, was die Qualität und Frische der Chips und Snacks und ihre Herstellung betrifft. Wir suchen aktiv danach, nutzen unsere eigene Innovationskraft, nehmen zusätzlich die Feedbacks und Inputs unserer Kunden wichtig und ernst.

Unsere langjährige Erfahrung und die Zusammenarbeit mit kompetenten und hoch spezialisierten Lieferanten ermöglichen es uns, alle Produkte selber zu entwickeln und an die Bedürfnisse der Zweifel-Konsumenten anzupassen.

 

 

Nachhaltigkeit

Kartoffeln Anbau / Lagerung

Die Kartoffelbeschaffung in der Schweiz und die persönliche Beziehung zu den Bauern ermöglichen uns eine konstante Sicherung der hohen Qualität. Importkartoffeln verarbeiten wir nur in Spezialfällen, wenn beispielsweise eine heimische Kartoffelernte wegen äusseren Einflüssen ein zu geringe Menge und Qualität aufweisen sollte.

 

Lagerung

Die richtige Lagerung hat bei der empfindlichen Kartoffel einen entscheidenden Einfluss auf deren Qualität. Deshalb sind modernste Lager mit effizienten Energiestandards bei unseren Lieferanten eine Selbstverständlichkeit.

 

Forschung

Wir stehen in engem Kontakt zu den landwirtschaftlichen Forschungsanstalten in Changins VD, Reckenholz ZH und zur Hochschule für Landwirtschaft in Zollikofen BE. Diese Zusammenarbeit ermöglicht es uns, unsere Produktion regelmässig dem neuesten Wissensstand anzupassen und so auf Kartoffelsorten mit weniger Bedarf an Düngung und Pflanzenschutzmitteln zu setzen.

 

Produktion / Anlagen

Photovoltaik – Anlage

Die Solaranlage auf dem Dach des Hochregallagers ist seit Ende 2011 in Betrieb. Mit der Energie, die wir damit erzeugen, decken wir schon fast die Hälfte des Strombedarfs unseres Logistikzentrums ab. Wir setzen bewusst auf zukunftsorientierte Energiequellen.

 

 

Wärmerückgewinnungs-System

Die Abwärme unserer Fritteusen gewinnen wir zurück und beheizen damit teilweise unsere eigenen Produktions-, Lager- und Büroräume wie auch ein grosses Lagerhaus in der Nachbarschaft. Die so zurückgewonnene Wärmemenge entspricht der Heizenergie wie sie für die Beheizung von ca. 100 -120 Einfamilienhäusern notwendig ist.

Fossile Brennstoffe

Unsere Fritteusen werden fast ausschliesslich mit Erdgas anstelle von Heizöl beheizt, so reduzieren wir den CO2-Ausstoss.

Verpflichtung

Zweifel produziert umweltbewusst und setzt die Energie-Ressourcen nachhaltig ein. Um dies zu unterstreichen, sind wir eine Vereinbarung mit dem Bund eingegangen, bei der sich Zweifel verpflichtet, den CO2-Ausstoss zu reduzieren. Dazu wurden diverse Massnahmen wie der komplette Neubau der Snackfabrik, verbesserte Isolierungen, die Verwendung von Erdgas statt Heizöl eingeführt und der CO2-Ausstoss so um gegen 15 % verringert.

Kläranlage

In der hauseigenen Kläranlage produzieren wir aus Abfällen Biogas, das für die Beheizung des Kläranlagen-Bioreaktors verwendet wird.

Die Kartoffel-Rohabfälle sowie die Nebenprodukte aus der Kläranlage werden an eine Biogasanlage in Stetten AG geliefert. Diese produziert daraus Biogas und Strom. Mit diesen Massnahmen wird bei Zweifel auch Abfall nachhaltig und sinnvoll eingesetzt.

Vermeiden von Geruchsemissionen

Der Produktionsprozess wurde mit unseren Forschern so angelegt, dass allfällige Geruchsemissionen vermieden werden können. So ist die Abluft unserer Fritteusen weitgehend geruchsneutral. Davon kann man sich bei einem Besuch der Zweifel Produktionsstätte persönlich überzeugen.

Abfälle/Recycling

Selbstverständlich werden unsere Abfälle schon seit Jahren sortiert entsorgt. Auch Karton wird separiert, damit er wiederverwertet werden kann.

Verpackung

Zweifel verwendet die dünnsten Verpackungsfolien, die problemlos verbrannt werden können.

Frischservice

Die Touren unseres innovativen Zweifel-Frische Services werden ständig optimiert. So können unsere Kunden auf direkterem Weg besucht werden, was den Treibstoffverbrauch verringert. Unsere Fahrzeugflotte ist seit Jahren mit einem (freiwilligen) Russpartikel-Filter ausgerüstet. Die Produkte, die von unseren Frisch-Service-Mitarbeitern zurückgenommen werden, wandern nicht in den Abfall, sondern finden Verwendung als Viehfutterersatz.

 

Umweltbewusstsein

Basierend auf unserem Leitbild bekennen wir uns dazu, unsere wirtschaftlich erfolgreiche Geschäftstätigkeit mit der Verantwortung für Umwelt und Gesellschaft in Einklang zu bringen.


Umweltschutz im Alltag

Unser Markenversprechen „Wir tun alles für die besten Chips“ gilt auch bezüglich Umwelt- und Klimaschutz. Bei unseren täglichen Entscheiden und Handlungen suchen wir nach Lösungen, die sowohl umweltverträglich als auch wirtschaftlich rentabel sind.


Einhaltung rechtlicher Vorgaben

Die Einhaltung von Gesetzen, Verordnungen und behördlicher Auflagen erachten wir als Selbstverständlichkeit. Wo keine gesetzliche Regelung besteht, legen wir eigene Standards zum Schutz der Umwelt fest.


Kontinuierliche Verbesserung

Wir wollen unsere Ressourceneffizienz steigern und unsere Umweltbelastung reduzieren. Dabei fokussieren wir auf die fünf relevantesten Umweltaspekte:

  • Landwirtschaftliche Rohstoffe
    Wir beziehen die Rohstoffe für unsere Produkte wenn immer möglich aus der Schweiz. Die hohen Umweltstandards und die räumliche Nähe sind zentrale Argumente dafür.
  • Wärme
    Ein geringerer Wärmebedarf pro Produktionseinheit ist unser Ziel. Daneben suchen wir Ansätze, um Wärme aus erneuerbaren Energieträgern wie z.B. Biomasse zu produzieren.
  • Strom
    Die effiziente Nutzung von Strom steht bei uns im Mittelpunkt. Die Änderung des Strommixes und die eigene Produktion von Ökostrom sind weitere Stossrichtungen.
  • Transporte
    Optimierte Logistik mit modernen Transportmitteln stellt sicher, dass unsere Fahrdistanzen minimal bleiben. Zudem schulen wir unsere Chauffeure für eine effiziente Fahrweise.
  • Verpackungen
    Wir verwenden umweltfreundliche Verpackungsmaterialien und reduzieren die Mengen soweit, wie wir die Qualität und Lebensmittelsicherheit der Produkte garantieren können.


Transparente Kommunikation

Wir kommunizieren offen darüber, welche Umweltziele wir uns setzen und mit welchen Massnahmen wir diese erreichen. Wir wollen damit unsere Mitarbeitenden, unsere Lieferanten und auch unsere Kunden sensibilisieren und sie in den Verbesserungsprozess einbeziehen.


Eingehen externer Verpflichtungen

Wir betreiben ein nach ISO 14001 zertifiziertes Umweltmanagementsystem, das uns erlaubt, unsere Umweltleistungen systematisch zu messen und zu verbessern. Mit der Energieagentur der Wirtschaft (EnAW) haben wir zudem verbindliche Energie- und CO2-Ziele vereinbart.

 

Verantwortungsvolles Marketing

Unser Qualitätsversprechen gilt auch für den Austausch und die Kommunikation mit unseren Konsumenten.

So haben wir uns bewusst entschieden, eine Selbstverpflichtung einzugehen, welche Kinder vor gezielter Werbung schützt. Mit unserem freiwilligen Beitritt zur Swiss Pledge im Jahr 2012 verzichten wir auf Produktewerbung für Nahrungsmittel, die an Kinder unter 12 Jahren gerichtet ist. Mehr Informationen darüber finden Interessierte unter swiss-pledge.ch.

Wir respektieren sämtliche gesetzliche Auflagen beim Datenschutz. Kundendaten und Adressen werden nicht verkauft und nur mit dem Einverständnis des Kunden und ausschliesslich für eigene Zwecke genutzt.