Qualitätsdenken

 

 

Rohstoffe

Unsere Kartoffel

Über 400 Bauern in der Schweiz sind mit Stolz Teil unserer Zweifel-Familie. Sie sorgen Jahr für Jahr dafür, dass unsere beliebten Chips aus bester Schweizer Qualität bestehen. Auf der Schweizerkarte sind alle unsere Bauern abgebildet, die für Zweifel ihre feinen Kartoffeln ernten. Dazu werden die Bauer die die Kartoffeln für die jeweilige Chips Packung geerntet haben, auf der Packungsvorderseite gennant.

Für die Herstellung unserer knusprigen Zweifel Chips kommen nur speziell für die Chips-Herstellung geeignete Sorten in Frage. Sie tragen edle Namen wie Lady Claire, Lady Rosetta, Marlen, Hermes oder Panda.

Damit die Zweifel Chips nämlich richtig knusprig werden, müssen die Chips-Kartoffeln genügend Stärke-Gehalt (15 bis 19 %) sowie die richtige Grösse (42 und 70 mm) aufweisen. Diese Qualitätsmerkmale werden direkt bei der Anlieferung kontrolliert und beurteilt.

Die Ernte von Juni bis Oktober wird in unserer Produktionsstätte in Spreitenbach direkt verarbeitet. In den restlichen Monaten werden die Kartoffeln in Eigen- und Fremdlagern bis zur Verarbeitung zwischengelagert.

In normalen Erntejahren stammen all unsere Kartoffeln von Schweizer Bauern. Es kommt nur in ernteschwachen Jahren vor, dass Kartoffeln aus Europa dazugekauft werden müssen.

 

Partner in der Kartoffelwirtschaft und Forschung

Swisspatat versteht sich als Diskussionsplattform für die gesamte Kartoffelwirtschaft. Die Branchenorganisation befasst sich u. a. mit Sorten- und Saatgutfragen, kümmert sich um Qualitätsverbesserungen und um eine bedarfsgerechte Produktion. Zweifel steht als Leader im Marktsegment der «Kartoffelveredler» im engen Austausch mit Swisspatat und kann von deren Studien profitieren.

Zu unseren langjährigen Partnern zählen in der Schweiz darüber hinaus auch die ETH in Zürich, die EPFL in Lausanne sowie die landwirtschaftlichen Forschungsanstalten. Die Zusammenarbeit betrifft zum Beispiel Fragen der Züchtung von neuen Sorten und die Schädlingsbekämpfung.

 

Geschichte der Kartoffel
Ursprüngliche Herkunft

Die ältesten Spuren von wilden Kartoffeln fand man vor 13᾽000 Jahren auf einer chilenischen Insel. Die heute bekannten Kartoffelsorten haben ihren Ursprung aber viel später in Südamerika. Sie stammen aus den Anden in Peru, Bolivien und Teilen Chiles. Wann, wie und durch wen die Kartoffel nach Europa kam, ist bis heute nicht genau geklärt. Wahrscheinlich ist, dass die Spanier sie Mitte des 16. Jahrhunderts mit nach Europa brachten und die Kartoffel sich von dort über das europäische Festland ausbreitete. In die Schweiz gelangte die Kartoffel über den Söldner Jakob Strub, der sie bei seiner Heimkehr aus Irland mitbrachte. Allerdings erst rund 100 Jahre später, am Anfang des 18. Jahrhunderts, wurde sie in der Schweiz als Speisekartoffel angebaut.

Es war vor allem der Hunger der Bevölkerung, der den Anbau hierzulande vorangetrieben hat.

Die Anbaubedingungen in der Schweiz waren ähnlich wie in den südamerikanischen Anden. Dort wurde die Kartoffel allerdings bis in 4000 Meter Höhe angepflanzt, bei uns hingegen bis knapp über die Waldgrenze auf «nur» rund 2000 Meter Höhe.

Kartoffeln wurden in der Schweiz rasch zur beliebten Volksspeise. Als Rösti fanden sie gar Einzug in die traditionelle Schweizer Küche und sind daraus nicht mehr wegzudenken.

 

Wie die Knolle zu ihrem Namen kam

Die indigenen Völker Südamerikas nannten die Knolle «Patata». Zwar stammt «Patata» aus der Eingeborenensprache Haitis, bezieht sich eigentlich auf die Süsskartoffel und hat nach der Abstammungslehre rein gar nichts mit der Kartoffel zu tun. Dennoch ist der Begriff in vielen Ländern gebräuchlich geworden und wird heute noch verwendet. Der deutsche Name Kartoffel erinnert dagegen an Trüffel, italienisch «tartufolo», mit denen sie am Anfang verglichen wurden. In Anlehnung an diesen Begriff wurde die Erdfrucht im Deutschen «Tartuffel» genannt, woraus sich dann schliesslich der Name Kartoffel entwickelte.

 

Reines, natürliches Schweizer Rapsöl

Richtig knusprig gebacken werden unsere Chips in reinem Rapsöl. Es hat eine ebenso gute Fettsäure-Zusammensetzung wie Olivenöl.

HOLL steht für „High Oleic Low Linolenic“ und zeichnet sich aus durch einen hohen Anteil an Ölsäure – also eine einfach ungesättigte und deshalb gut erhitzbare Fettsäure – und einen geringeren Gehalt an Linolsäure. Die HOLL-Rapssorte wird hierzulande seit ein paar Jahren angebaut und wurde eigens fürs Braten und Frittieren gezüchtet: Die Inhaltsstoffe sind deshalb sehr geeignet für hohe Temperaturen. Die Anbaugebiete des HOLL-Raps erstrecken sich vom Genfersee über den Jura bis zum Bodensee. Dies ist das einzige Frittier-Öl aus Schweizer Anbau, das in einem landwirtschaftlichen Normaljahr vollständig die Nachfrage unseres traditionsreichen Familienunternehmens erfüllen kann.

Die sorgfältig selektierten Kartoffelscheiben werden im Rapsöl kurz und schonend frittiert.  So entsteht der unvergleichliche und natürliche Geschmack der Zweifel Chips.

Wir setzen bei den Rohstoffen den Qualitäts-Massstab besonders hoch an und legen Wert auf Schweizer Herkunft.

 

 

Schweizer Alpensalz

Auch beim Salz setzen wir auf Schweizer Herkunft und beziehen unser Salz von der Saline de Bex im Waadtland. Mit dem Schweizer Alpensalz veredeln wir unsere Chips und Snacks.

Das Salzbergwerk in Bex kann man besuchen. Mehr Informationen dazu unter www.seldesalpes.ch

 

 

Getreide, Mais und Pellets

Für unser variantenreiches Snack-Sortiment benötigen wir erstklassige Rohstoffe und Halbfabrikate (Pellets). 

Wie bei den Kartoffeln sind wir auch bei Mais, Weizen und anderen Getreidesorten sehr darauf bedacht, nur allerbeste Qualität zu verwenden. Wir verzichten vollkommen auf die Verwendung von gentechnisch veränderten Pflanzen.

 

Gewürze und Aromen

Gewürze spielen für den Chips- und Snack-Genuss eine entscheidende Rolle. Ob Paprika, Inferno, Provençal oder Merranea: Hinter jedem Geschmack steckt ein hauseigenes Gewürz-Geheimnis. Das Zweifel Expertenteam aus Lebensmittel-Ingenieuren, Marketing-Fachleuten sowie Produktions-Spezialisten tüftelt ständig an neuen Gewürzmischungen herum.

 

 

 

Frisch-Service

Nur wer mit viel Liebe, Sorgfalt und Engagement arbeitet, kann die besten Chips herstellen. Nur wirklich frische Chips genügen den hohen Anforderungen, die wir und unsere Kunden an die Zweifel-Produkte stellen. Deshalb haben wir vor 50 Jahren eine einzigartige Organisation ins Leben gerufen: den Zweifel Frisch-Service.

 

 

Zehn VW-Busse waren es zu Beginn, bemalt mit dem orangen Zweifel-Schriftzug, mit denen wir durchs Land fuhren, um die knusprig-frischen Produkte bekannt zu machen. Damals gab es auf den Packungen noch kein Frischedatum. Dass wir uns von Anfang an um Chips und Snacks kümmerten, die bereit zum Verkauf bei unserer Kundschaft standen, war eine echte Pionierleistung.

 

 

Über all die Jahre hinweg haben wir diesen Service nicht nur beibehalten, sondern laufend verbessert. Heute sind wir Woche für Woche mit 130 Frisch-Service-Fahrzeugen in der ganzen Schweiz unterwegs. Die Mitarbeiter unseres Frisch-Services beliefern Verkaufsstellen, prüfen deren Angebot und tauschen Produkte rechtzeitig aus, kostenlos! So können wir die totale Frische garantieren. Jederzeit und überall. Und deshalb schmecken unsere Chips und Snacks einfach immer.

 

 

 

 


 

 

 

Herstellung

Chips herstellen ist keine Zauberei, die Magie besteht darin, WIE dies geschieht.

Mit grosser Sorgfalt und unter strenger Qualitätskontrolle verarbeiten wir die Kartoffeln zu besten Chips.

Die Kartoffeln werden gründlich gewaschen und mitgegangene Steine aussortiert. Anschliessend werden sie in grossen Trommeln geschält, in exakt gleich feine Scheiben geschnitten und nochmals mit Wasser abgespült.

Im heissen Sonnenblumenöl werden die Chips knusprig ausgebacken und kommen noch warm zur Gewürzstation, wo sie ihren einzigartigen Geschmack erhalten.

Danach werden die leckeren Chips verpackt und durch den Zweifel Frisch-Service in die Läden und Restaurants der ganzen Schweiz verteilt.

Der Herstellungsprozess dauert gerade mal 30 Minuten.

 

Zertifizierungen

Wir sind stets auf eine ganzheitliche Qualitätssicherung bedacht. Von der Auswahl der besten Rohstoffe über die Verarbeitung bis hin zum Verkauf unserer köstlichen Chips und Snacks können wir den hohen Zweifel-Standard im Geschmack und in der Frische garantieren.

So ist es selbstverständlich, dass die Zweifel Pomy-Chips AG höchsten Ansprüchen genügt und regelmässig beste Zertifizierungen erhält (ISO und IFS).